Licht ins Dunkel – Worum geht es?

Im Rahmen des europäischen Projekts „LUCIA – Lighting the Baltic Sea Region“ tauschen sich Kommunen und Expertinnen und Experten aus dem Ostseeraum mit ihrem Wissen zum Thema öffentlicher Beleuchtung aus. Das Bezirksamt Altona ist Lead Partner des Projekts und hat die Themenschwerpunkte Technologie, Ökonomie und soziale Akzeptanz auf die Agenda gesetzt.

Der Altonaer Untersuchungsraum umfasst ein Teilstück des Elbewanderweges zwischen dem Fähranleger Teufelsbrück und der Jacobstreppe. Die Route entlang der Elbe ist weit über den Stadtteil hinaus bekannt und ist für die Naherholung von hoher Bedeutung. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem “Elbschlosstunnel”, der Unterführung für Radfahrende und Fußgängerinnen und Fußgänger am Internationalen Seergerichtshof. Für die untersuchte Wegstrecke wird eine Machbarkeitsstudie erstellt. Diese Expertise stellt die Grundlage für zukünftige Beleuchtungskonzepte.

Um hier neue Entwicklungen in Bewegung zu setzen, sind wir auf Ihre Erfahrungen angewiesen!

Hier können Sie sich hier aktiv in die Bestandsaufnahme einbringen. Sie können Beiträge zur Beleuchtungssituation einreichen und Ihre persönlichen „Lichtpunkte“ in einem interaktiven Kartentool eintragen.

Eine Umfrage zu Ihrem Lichtempfinden entlang des Weges hilft uns, die Beleuchtungssituation zu bewerten und Ihre Anregungen in ein Konzept einfließen zu lassen. Die Online-Befragung läuft bis zum 08. August 2020.

Die Anregungen fließen in den Bearbeitungsprozess für die Machbarkeitsstudie und bilden eine wichtige Grundlage der Bestandsaufnahme. Am 26. Juni 2020 findet eine offene Lichtwerkstatt am Elbwanderweg statt. Mehr dazu unter Workshops.

Hier finden Sie eine Übersicht zum Untersuchungsgebiet:

 Der Elbufer Rad- und Wanderweg um Teufelsbrück

Weitere Bilder in der “Galerie”.